Danke und Feedbacks

Das Gästebuch in seiner usprünglichen Form gibt es nicht mehr. Möchtest du jedoch gerne ein Feedback schreiben, so kannst du mir dies gerne per E-Mail als Text, so wie du ihn eingefügt haben willst, schicken und ich füge ihn dann hier auf dieser Seite ein.
Herzlichen Dank.

 

Liebe Carmen, es war so schön, heute mit Dir einfach spazierenzugehen. Vielen lieben Dank dafür!
Hoffentlich war es für Dich körperlich ok?
Danke auch dafür, daß Du mir von Dir erzählt hast. Es berührt mich sehr, von Dir zu hören. Auch Dinge, die ich nicht im entferntesten erfassen kann. Es ist so schön, mit Dir so einfach dasein zu dürfen.
Danke, daß Du mich bis hierher mit soviel Geduld, Liebe und kompromissloser Klarheit begleitet hast.
Ich bin sehr froh, daß Du Unstimmigkeiten ansprichst. Vielleicht ist hier ja tatsächlich keine Bereitschaft mehr, irgendwelchen Rollen gerecht zu werden. Na ja, bei manchen geht’s nicht anders. Aber wo sie wegfallen dürfen ist es wunderbar befreiend.
Es ist ein Geschenk, mit Dir in dieser Einfachheit in Kontakt sein zu dürfen.
Danke sehr dafür!
Jetzt werde ich noch ein bisschen das Onlinetreffen schreiben.
Danke für diese Möglichkeit.
Mit Freude, Wärme und Dankbarkeit für Dich im Herzen. P.

Liebe Carmen
So endlich komme ich dazu dir zu schreiben!
Herzlichen Dank für diesen ausführlichen Beitrag – so klar geschrieben und für mich so treffend. Einiges genanntes spiegelt meine eigene Erfahrung. Ja, wie verlockend es doch ist sich in andere Dimensionen zu beamen, Heilungen zu geben, um was Besonderes zu sein, sich in zukünftigen Aufstiegsszenarien zu verlieren oder auf die «Erlösung» zu hoffen und sich in die Engelwelt wegzubeamen… Hier zu sein, mit allem was jetzt gerade ist, ganz, das alles zu fühlen und wirklich zulassen zu können, zu sein, wie man gemeint ist, in seiner ureigenen Natur, das bedingt Mut, mir geht es jedenfalls so. Die Angst zulassen zu können - dies alles ist wahrlich oft kein Zuckerschleck, das Nervenkleid zeigt es ungeschminkt.
Zu lange wurde so viel unterdrückt und abgelehnt.
Der «Wollende» wird nicht benötigt, er ist eher eine wahre Gefahr... Lernen mich hinzugeben an den Moment – immer mehr, manchmal auch wieder weniger ;-) – dabei liebevoll und achtsam mit mir sein.
Denn das Nervenkleid ist zart.
Ich durfte vor ein paar Jahren einmal einen kleinen Einblick nehmen und was mir da offenbart wurde, war so ungeheuerlich (für mich beschreibt es das Erlebte am besten), dass ich damals sofort wusste, dass ich für die Wahrheit noch nicht bereit bin, mein Nervenkleid hätte es schlicht nicht ertragen.
Dies war eine wichtige Erkenntnis, welche jedoch zuerst noch fruchtbaren Boden suchte, dass es nämlich nichts zu tun gibt als wirklich da zu sein, voll und ganz und aufzupassen – dass ich nicht neuen Konzepten auf den Leim gehe… Du bist ein Segen mit deinen Wortspielen, so klar, treffend, direkt und lustig – noch einmal von Herzen Danke!

Guten Morgen liebe Nabhya - ich habe mich soo gefreut für dich über dein neues Buch - hat mich sehr berührt. Die letzten beiden Gespräche waren noch einmal unglaublich wertvoll und wichtig...Danke für deine Impulse und Wh. - egal wie desillusionierend - es hilft. Es sind oft Stichworte, die fallen - Dinge, die ich übersehe - Nur die Präsenz und das Wissen - wer ich bin, schenkt mir die Möglichkeit, der immer stärker werdenden Klarheit. Danke liebe Nabhya - für deine Geduld. Liebe Grüße W.

Liebe Carmen, höre gerade das Onlinetreffen vom 03.05.
Unbeschreiblich, wie es Dir möglich ist, Verwirklichung so in Worte zu fassen.
Ja, so wird es erlebt. Wirklich erstaunlich, daß alles so sehr dahin drängt und es so gewollt ist, egal, wieviel Schmerz damit einhergeht. Die Sogkraft ist enorm. Verleugnung geschieht. Und gleichzeitig ein hier sein mit aller Berührtheit des Moments. Es geschieht einfach, auch wenn Wünsche manchmal wegzielen. Aber der Sog ist stärker als alles. Hier ist ein ständiges Rausschmeissen an Werk. Jeden Moment. Es ist, als würde das System nichts mehr dulden, nichts hält sich lange. Mittlerweile ist da einfach Dankbarkeit, auch wenn sich zwischendurch Ängste zeigen und menschliche Wünsche sowas von unerfüllt bleiben. Es ist egal. Wirklich letztendlich so egal. Nichts hält Dem stand, was da zieht. Es ist unendlich kraftvoll. Unendlich stärker als jegliches Aufbäumen dagegen, wenn es denn mal dazu kommt. Es bleibt nur Hingabe und ein Ja, ja es ist so gewollt. Warum auch immer. Keine Ahnung. P.

Liebe Carmen, tausend Dank für diesen langen Text und all deine Mühe.
Das ist eine Klarheit und Treffsicherheit, der nichts hinzuzufügen ist. Ich kann das nur voll bestätigen, wie du es beschreibst.
Da wird etwas an den rechten Platz gerückt und welch eine spürbare Erleichterung in mir beim Lesen. Wieder kann auf diese Weise ein Stück Heilung geschehen, weil sich etwas Verletztes gesehen fühlt. Es ist eine Tragik, die mit traumatisierten Menschen üblicherweise geschieht, wenn sie nicht einem so kompetenten und zugleich demütigen Menschen, wie dir begegnen.
Wie kann man diesem Wahnsinn Einhalt gebieten?
Von Herzen alles Liebe M.

Meine Gedanken zu Deinem Blogtext: Ermächtigung statt Entmündigung - Von Gewaltopfern, Heilung, dem Irrsinn mancher Konzepte und dem Segen der Einfachheit des Natürlichen Zustandes
Dieser Text auf Deinem Blog hat in mir bewirkt, daß ich während des Lesens immer wieder "Ja, genau so" sagen mußte. Worte, die ich am Liebsten schon lange herausgeschrien hätte.
Ich lese, und Du stehst unmittelbar neben mir, Du stehst mir zur Seite und ich bin eingehüllt in Deiner ganzen Liebe und Deinem echten Mitgefühl und niemand kann mir was anhaben.
Wie der teuerste Anwalt, der beim Prozess die Ketten des Gefangenen sprengt. So habe ich es empfunden.
Danke, daß Du das geschrieben hast, was gesagt werden mußte, im Namen einer geschundenen Seele, die das nicht aussprechen konnte.
Mit Dir habe ich gelernt, durch die ganz schweren Themen zu gehen, innerhalb für meine Begriffe kurzer Zeit dermaßene Erfolge zu erzielen. Themen, die erledigt sind, sind dann wirklich erledigt. Jedes Mal erweitert sich spürbar der "Raum".
Es gibt sogenannte "Stars", denen auf großer Bühne Ruhm und Ehre zuteil wird. Für mich bist Du der leuchtende Stern am Horizont, der nicht verspricht, aber alles gibt. Die große Bühne kann ich Dir nicht geben.
Deshalb schenke ich Dir einen stillen Ruhm und eine stille Ehre als Würdigung für Dich, mit all Deinen herausragenden Fähigkeiten und Gaben, von denen ich empfangen darf.
In tiefer Dankbarkeit Sabine

KONTAKT und ADRESSE

Im hohlen Baum 19, 63150 Heusenstamm

Kontakt

Tel: +49 (0) 6106 8819060
Email: lebensquell@gmx.de
Skype: carmenk.stern

Bildnachweis:

Bilder Carmen K. Stern von Brigitte Sommer, Titelbilder Rosen von Carmen K. Stern

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